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In der Wittigbäckerei gibt's so manche Leckerei

21.November 2019, Görlitz, Autor: Nathalie Wittig

Mandelpanganies, Nougatsterne, Linzer in weihnachtlichen Formen, Makronen und Lebkuchen sind unsere beliebtesten Plätzchensorten und auch der schlesische Mohnstollen ist sehr gefragt. Es gibt aber auch neue Kreationen.

Zum ersten Advent beginnt sie wieder offiziell, „Wittigs Weihnachtszeit”. In den Filialen duftet es nicht nur nach Zimt und Nelken, den Kunden werden auch gebackene Plätzchen in den Schaufenstern und Auslagen präsentiert. Bei der Vielfalt an Weihnachtsangebot kann man es bereits erahnen: Die Adventszeit ist für die beiden Bäckermeister Dirk und Dennis Wittig die anstrengendste, aber auch die lukrativste Zeit im Jahr. Zumal viele Menschen heutzutage kaum noch Zeit finden, Weihnachtsgebäck selbst zu backen. Manchen ist aber auch der Aufwand zu groß.

“Schon zu Allerheiligen können Kunden Weihnachtsgebäck in unserer Bäckerei erwerben, Stollen gibt es dann kurz vor dem ersten Adventswochenende”, sagt Dirk Wittig, Bäckermeister und Inhaber des kleinen Imperiums „Bäckerei Wittig” in Görlitz. Laut ihm beginnen die Vorbereitungen schon Ende Oktober und das Planen der Köstlichkeiten dauert ganze vier Wochen lang.

“Wir wollen uns vom Supermarktbetrieb abgrenzen, wer will denn schon im Oktober Weihnachtsplätzchen?”, sagt Geschäftsführer Dirk Wittig und fügt hinzu, dass bei den milden Herbsttemperaturen dieses Jahr noch keine Weihnachtsstimmung aufgekommen sei. Die Bäckerei “Wittig” entwickelt gerne jedes Jahr ein neues Highlight für die Weihnachtszeit, dieses Jahr werden die Kunden von einer neuen Stollenkreation überrascht, die ausschließlich im Café auf dem Obermarkt in Görlitz angeboten werden wird. Worum es sich genau handelt sollte noch nicht verraten werden. „Darauf weisen wir dann auf unserer Website und in unseren Social Media Kanälen hin“, meint Nathalie Wittig, Marketingbeauftragte der Firma. Juniorchef Dennis Wittig sagt “Wir verkaufen insgesamt zwischen 3 und 4 verschiedene Stollensorten. Darunter befinden sich die Klassiker, wie Rosinenstollen und der schlesische Mohnstollen, aber auch exzellente Mandelstollen nach meinem eigenen Spezialrezept”, teilt Bäckermeister Dennis Wittig mit.

„Wir offerieren außerdem dieses Jahr über 7 verschiedene Plätzchensorten, hauptsächlich arrangiert in unseren Keksbechern. Die Becher eignen sich hervorragend, da sie eine schöne Auswahl zum mitnehmen bieten”, erklärt Wittig. “Die Klassiker gehen immer. Mandelpanganies, Nougatsterne, Linzer in weihnachtlichen Formen, Makronen und Lebkuchen sind die beliebtesten Plätzchensorten und werden für unsere Kunden nie langweilig”, sagen die Bäckermeister.

In der Weihnachtszeit verarbeitet die Bäckerei der Familie Wittig etwa 500 Kilogramm Mehl nur für Plätzchenteig. Laut dem Juniorchef spielt Mehl eher eine untergeordnete Rolle, denn der Bedarf an Butter und Eier ist noch um einiges höher beim Backen von Weihnachtsgebäck. “Die Nachfrage unserer Spezialitäten ist so hoch, dass wir für die Weihnachtszeit ans Limit unserer Kapazitäten gehen, sei es Personaltechnisch oder von unseren Ressourcen her“, sagt Anke Wittig, Chefin der Bäckerei.

Ab dem 2. Dezember bis Ende Februar 2020 soll es außerdem das 500 g schwere WintergeNussbrot als Aktionsbrot ( beim Kauf mit 2 Brötchen gratis dazu) in allen 8 Filialen der Bäckerei Wittig für 2,95 Euro geben. „Dieses Walnussbrot erfreut sich jedes Jahr an großer Nachfrage, teilte Bäckermeister Dirk Wittig mit. “Auch im Konditoreibereich haben wir uns wieder viele schöne Weihnachtsüberraschungen ausgedacht. Neben Spekulatiusmuffins, Wintertorten mit Bratapfel und Pflaume-Zimt-Kuchen wird es auch weihnachtliche Sahneschnitten und Cremetorten geben.” Ein vielversprechendes Angebot für die wohl schönste Zeit des Jahres.

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